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Weltpremieren, Neuentdeckungen und schicksalhafte Sinfonien

13 Feb , 2009  

Schwerin. Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern präsentieren ihr Gesamtprogramm 2009: Vom 7. Juni bis 13. September gibt es 110 Konzerte, die hochkarätig und überraschend besetzt sind. An 70 unverwechselbaren Spielstätten, in Kirchen und Gutshäusern, in Klöstern und Schlössern musizieren Künstler von Weltrang zusammen mit der Jungen Elite, den Stars von morgen.

Preisträgerin in Residence und damit das „Gesicht“ der diesjährigen Festspielsaison ist die Geigerin Viviane Hagner. In insgesamt 13 Konzerten wird sie über den ganzen Sommer hin ihr breites musikalisches Repertoire präsentieren. Gemeinsam spielt sie mit ihren Mentoren, dem Dirigenten Kent Nagano und dem Geiger Pinchas Zukerman. Unvergessliches ist dort genauso zu erwarten wie bei den Auftritten der Pianistin Hélène Grimaud, der die Festspiele in diesem Jahr eine eigene Werkschau widmen. In diesem Zusammenhang findet eine Weltpremiere in der Halle 207 in Rostock statt: Gemeinsam mit dem renommierten Fotografen Mat Hennek entsteht dort eine Musik-Bild-Dramaturgie, die Kompositionen von Bach und Beethoven mit der Fotoserie „Waldeinblicke“ verknüpft. Im Jahr 2009 widmen sich die Festspiele mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Sir Neville Marriner und Christopher Hogwood dem Mythos der 9. Sinfonie. Der Programmschwerpunkt „9 Mal 9“ gipfelt im Auftragswerk der Festspiele MV des Berliner Komponisten Christian Jost, der sich in „Code Nine“ auf die Suche nach dem Phänomen der „Neunten“ begeben hat. In dichter Folge reihen sich die besonderen Ereignisse: Ein Feuerwerk der Freude und Verständigung feiert Justus Frantz im Land Fleesensee mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 (01.08.). Die französische Sängerin Patricia Kaas bringt mit ihrem neuen Album „Kabaret“ im Rahmen der BUGA 2009 französisches Flair nach MV (14.08.). Daniel Müller-Schott kehrt ein Jahr nach seiner Residence als Dozent beim Sommercampus (23.08.) nach Rostock zurück, während der bekannte Moderator Roger Willemsen seine Festspielpremiere bei der Operngala im Schlosspark von Hasenwinkel gibt (11.07.). Schwerpunkt der Reihe „Musik aus MV“ ist die Jüdische Musikkultur, deren verschiedene Facetten und reiche Tradition in den jüdischen Kulträumen des Landes durch Künstler wie David Orlowsky, das Fauré Quartett, Anne Sofie von Otter und Daniel Hope beleuchtet werden. Besonderes Interesse verdient im Rahmen der „Musik aus MV“ die Uraufführung des 1. Preises des Kompositionswettbewerbs „Gebrannte Größe in Tönen und Klängen“ von Carsten Hennig in Wismar (16.08.). Zu den herausragenden Vorstellungen großer Klangkörper, die in diesem Jahr nach MV kommen, zählen das Debüt des Bayerische Staatsorchesters München und die Gastspiele des Royal Philharmonic Orchestra und der Academy of St Martin in the Fields.

Viviane Hagner

„Mit Viviane Hagner übernimmt die erste Preisträgerin der Festspiele das Amt des Preisträgers in Residence“, freut sich Dr. Matthias von Hülsen, Intendant der Festspiele MV. 1996 erhielt die Geigerin den zweiten Solisten-Preis der Festspiele MV überhaupt und kehrt seitdem Jahr für Jahr wieder zu den Festspielen zurück. In 13 Konzerten stellt Viviane Hagner einen Großteil ihres künstlerischen Spektrums dem Festspielpublikum vor. Traditionell eröffnet der Preisträger in Residence die Festspielsaison – dieses Jahr in der Konzertkirche Neubrandenburg mit dem NDR Sinfonieorchester (07.06.). Zwei Wochen später spielt sie beim ersten Picknick-Pferde-Sinfoniekonzert im Landgestüt Redefin Bergs Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ mit dem Bayerischen Staatsorchester unter Leitung von Kent Nagano, einem langjährigen Mentor der Geigerin (20.06.). Ein weiterer sehr wichtiger Wegbegleiter für Viviane Hagner war und ist der renommierte Geiger und Pädagoge Pinchas Zukermann, der sein Festspieldebüt in Ulrichshusen geben wird (02.08.). Auch zahlreiche Musikerfreunde wie der bekannte Cellist Ralph Kirshbaum und der skandinavische Meisterklarinettist Martin Fröst folgen ihrer Einladung und musizieren gemeinsam mit ihr bei „Viviane Hagner & Friends“ (10.09. Hasenwinkel, 11.09. Parchim, 12.09 Schwerin). „Ich bin den Festspielen sehr dankbar, dass ich Musiker einladen konnte, die für meinen musikalischen Werdegang besonders wichtig waren“, betont Viviane Hagner. Schloss Bothmer in Klütz beheimatet traditionell das große Musikfest der Festspiele. Hierhin versammelt die Geigerin neben ihrer Schwester Nicole (Klavier) auch Festspiel-Preisträger wie Matthias Schorn (Klarinette), Julian Bliss (Klarinette) und David Kadouch (Klavier). Anlässlich des 200. Geburtstags von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingen unter anderem seine „Hebriden“-Ouvertüre und die „Italienische“ Sinfonie (15.08.). Beim Konzert mit dem Leiter des renommierten Marlboro Music Festivals, dem Pianisten Richard Goode, steht Ludwig van Beethovens Sonate für Violine und Klavier Nr. 10 auf dem Programm (13.06. Schwerin). Die von Viviane Hagner hoch geschätzte Pianistin Mitsuko Uchida, ebenfalls Leiterin des Marlboro Music Festivals und ihre Mentorin, reist für ein Triokonzert in die Schelfkirche Schwerin (07.08). Einer besonderen Herausforderung stellt sich Viviane Hagner beim Kammermusikfest. Gemeinsam mit Preisträgern wie dem Trompeter Gábor Boldoczki, dem Cellist Gabriel Schwabe, dem Fauré Quartett und dem Quintette Aquilon erarbeitet sie vier Konzerte mit abwechslungsreichem Repertoire, in dessen Zentrum Bachs 6 Brandenburgische Konzerte stehen (26.06. Hasenwinkel, 27./28.06. Ulrichshusen). Für zukünftige Klassikhörer bereiten die Künstler ein eigenes Kinderkonzert auf Schloss Hasenwinkel vor (24.06.).

Preisträger-Konzerte

Zahlreiche Konzerte mit Festspiel-Preisträgern warten im Sommer wieder auf die Besucher, darunter zahlreiche Veranstaltungen in Ulrichshusen: Bariton Nikolay Borchev singt Schumanns „Dichterliebe“, begleitet von Martin Stadtfeld (04.07.). Die beiden Pianisten Denys Proshayev und Hisako Kawamura greifen gemeinsam in die Tasten (26.07.). Matthias Schorn, Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker, und die Wiener Bläserphilharmonie gestalten ein besonderes Konzert, bei dem Christoph Eschenbach als Dirigent und Pianist zu erleben ist (08.08.). Das Fauré Quartett feiert gemeinsam mit Alfred Biolek den 200. Geburtstag des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy (29.08.), und das Belcea Quartet widmet sich bei seinem Konzert einem weiteren Jubilar – Joseph Haydn (06.09.). Eine Besonderheit unter den unverwechselbaren Preisträger-Konzerten ist das Preisträgerfest in der Festspielscheune Ulrichshusen. In diesem Sommer rücken mit dem Trio con Brio Kopenhagen, dem Quatuor Ebène und dem Trio Echnaton die Preisträger-Ensembles der Festspiele als Soloensembles in einem Orchesterkonzert in den Vordergrund (18.07.). Das Festkonzert zum 15-jährigen Bestehen der Festspielscheune Ulrichshusen bestreitet der Festspiel-Preisträger Daniel Hope und lässt dabei die Erinnerung an Lord Yehudi Menuhin lebendig werden (12.07.). Das Trio Con Brio Kopenhagen (05.07.) und die Geigerin Veronika Eberle (21.08.) reisen für ihre Konzerte ins renovierte Kloster Zarrentin. Die Sopranistin Iwona Sobotka trifft erstmalig ihren Preisträgerkollegen Gábor Boldoczki (Trompete) im Dom St. Nikolai in Greifswald (10.07.). „Jazz meets Classic“ lautet das Motto bei Alexej Gerassimez, Nordmetall-Preisträger 2006, und Julius Heise, die in den Strandpavillon Zippendorf in Schwerin (15.07.) und in den Brandstall von Ferdinandshof (17.07.) kommen. „2 x hören“ heißt es beim Doric String Quartet. Die Musiker erarbeiten gemeinsam mit dem Moderator Markus Fein das Streichquartett „Eclipse“ von Brett Dean (22.07. Landsdorf). Das französische Streichquartett Quatuor Ebène bringt Ravel, Debussy und Fauré nach Heiligendamm (16.07.), und das Landesjugendorchester musiziert mit Jonathan Gilad, Solisten-Preisträger 2000, in der wunderschönen Scheune des Gutshauses Niendorf auf Poel (29.07.). Zu „Hear the voice“ fordert der Auftritt des Vokalensembles amarcord im Münster von Bad Doberan auf (03.09.). Am Tag darauf in der St. Marienkirche in Ueckermünde widmen sich die Sänger dem Zuhörernachwuchs in einem Kinderkonzert (04.09.).

Junge Elite

Auch 2009 bewerben sich wieder 29 Solisten und 14 Ensembles in über 30 Konzerten um die drei begehrten Preise der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (Solisten-, Publikums- und Nordmetall-Preis). Mit der Internationalen Kammermusikreihe Junge Elite fördern die Festspiele Jahr für Jahr den Musikernachwuchs und laden die Gewinner in den darauf folgenden Jahren zu den beliebten Preisträger-Konzerten ein. Damit können die Festivalbesucher die Karrieren junger Talente stetig miterleben und über mehrere Jahre bei den Festspielen begleiten. In dieser Saison ist Klavier der Instrumentenschwerpunkt, u. a. bei den fünf Konzerten im Jagdschloss Granitz auf Rügen (12.08./19.08./26.08./02.09./09.09.).

Sommercampus

Die Förderung junger Talente ist auch Ziel des Sommercampus 2009. Die in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock nun im vierten Jahr veranstalteten Meisterkurse kennzeichnen sich maßgeblich durch das „Orchester in Residence“, die Polnische Kammerphilharmonie, das den Studenten den gesamten Zeitraum zur Verfügung steht. In diesem Jahr kommen renommierte Dozenten, wie der Festspiel-Preisträger Daniel Müller-Schott (Cello) oder Grace Bumbry (Oper) und Gisela May (Chanson/ Gesang) nach Rostock. Neben der Kursarbeit gibt es zahlreiche Konzerte, u. a. das Eröffnungskonzert (20.08. Rostock), das Dozentenkonzert (23.08. Rostock), zwei Konzerte „on tour“ (26.08. Niendorf auf Poel, 27.08. Greifswald) und das große Abschlusskonzert (28.08. Rostock).

Musik aus MV

In der Konzertreihe Musik aus MV rücken die Festspiele in insgesamt 19 Konzerten einerseits die in Vergessenheit geratenen Komponisten des Landes in den Mittelpunkt (u. a. „Ludwigsluster Klassik“ 27.-29.08.) und führen andererseits international bedeutende Spitzenkünstler mit Künstlern aus der Region zusammen: So konzertiert der Rostocker Mottetenchor gemeinsam mit dem weltberühmten Hilliard Ensemble (04.09. Rostock, 06.09. Greifswald), das Landesjugendorchester trifft den Pianisten und Preisträger der Festspiele Jonathan Gilad in Niendorf auf Poel (29.07.) und das Landesjugendjazzorchester musiziert mit dem renommierten Posaunisten Joe Gallardo (11.09. Rothenklempenow). Die Neubrandenburger Philharmonie unter Stefan Malzew spielt neben einem Kinderkonzert auch die berühmten Tageszeiten-Sinfonien anlässlich des Haydn-Jahres (17.06. Klempenow / 18.06. Bützow). Inhaltlicher Schwerpunkt der Reihe Musik aus MV liegt in diesem Sommer auf der „Jüdischen Musik in MV“. In neun Konzerten stellen die Festspiele die jüdischen Kulträume des Landes vor, unter anderem die jüngst renovierte Synagoge in Schwerin mit einem Konzert synagogaler Musik (21.06.) sowie die Synagoge in Krakow am See (11.06.) und die ehemalige Synagoge in Goldberg (24.07.) mit jüdischer Musik von Mendelssohn, Mahler und Korngold. Die Synagoge in Hagenow ist Spielstätte für ein Konzert mit Klezmer Musik mit dem kürzlich ECHO Klassik gekürten Klarinettisten David Orlowsky, der dort seine chamber.world.music vorstellt (31.07.). In Röbel steht die Musik exilierter jüdischer Komponisten im Zentrum des Konzerts (08.07.). Bei einer Lesung im Ausstellungsforum der Ernst Barlach Stiftung in Güstrow liest Dieter Rexroth aus „Hiob“ von Joseph Roth, eines der eindrücklichsten Dokumente jüdischer Kultur (12.06.). Ein Portraitkonzert mit Begleitausstellung des aus Bergen auf Rügen stammenden halbjüdischen Komponisten Wolfgang Jacobi präsentiert das Fauré Quartett in Stralsund (23.07.). Abschluss und Höhepunkt der Reihe findet in der Heiligen-Geist-Kirche Wismar statt: Dort stellt Anne Sofie von Otter zusammen mit Daniel Hope Lieder von Komponisten aus dem Konzentrationslager Theresienstadt vor (30.08.). Darüber hinaus schildert die musikalische Lesung „Die Putbusser“ über die dortige Napola den Missbrauch der klassischen Musik im Nationalsozialismus (13.08.).

Hélène Grimaud

Der weltberühmten Pianistin Hélène Grimaud widmen die Festspiele in diesem Jahr ein eigenes Portrait. Gemeinsam mit dem international renommierten Fotografen Mat Hennek entsteht ein Konzertabend, der Klang und Bild miteinander verbindet (28.06. Rostock). In diesem Zusammenhang erfüllt sich Hélène Grimaud ein Wunschprojekt: Beim Konzert mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin unter Hans Graf spielt sie nicht nur das Klavierkonzert von Maurice Ravel, sondern rezitiert außerdem das Melodram „Perséphone“ von Igor Strawinsky (04.07.). Als Konzertmeisterin und Pianistin tritt die vielschichtige Künstlerin schließlich gemeinsam mit dem Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks in Stolpe auf (05.07.). Auf ihre Empfehlung hin feiert außerdem die junge Nachwuchskünstlerin Alice Sara Ott am Klavier in der Orangerie Neustrelitz in der Reihe Junge Elite ein Wiedersehen bei den Festspielen (01.07.).

„9 Mal 9“

Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt des diesjährigen Festspielprogramms ist das Phänomen „9. Sinfonie“. Dieser widmen sich die Festspiele in der Reihe „9 Mal 9“ mit neun 9. Sinfonien großer Komponisten, beginnend bei der 9. Sinfonie von Wolfgang Amadeus Mozart in Wismar (06.09.), gefolgt von Beethovens berühmter Neunter im Land Fleesensee, interpretiert von der Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz (01.08.). Komponisten wie Antonín Dvořák (23.08. Ulrichshusen), Anton Bruckner (12.09. Ulrichshusen), Gustav Mahler (11.07. Ulrichshusen) und Ralph Vaughan-Williams (30.08. Ulrichshusen) und ihre jeweils letzten vollendeten Sinfonien dürfen in diesem Kontext nicht fehlen. Franz Schuberts unvollendeter, aber äußerst gelungener rekonstruierter 9. Sinfonie nimmt sich die Academy of St Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner in Redefin an (05.09.). Dmitri Schostakowitschs eher kurz gehaltene Neunte steht beim Konzert mit dem European Union Youth Orchestra unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy im Mittelpunkt (21.08.). Die Uraufführung des Auftragswerks der Festspiele MV in diesem Kontext, „Code Nine“ des Komponisten Christian Jost spielt das Konzerthausorchester Berlin unter Lothar Zagrosek (12.09. Ulrichshusen).

Neue Spielorte

Dass Mecklenburg-Vorpommern – neben den bekannten Spielstätten – noch viele weitere wunderschöne Konzertorte zu bieten hat, belegen die 20 neuen Spielstätten, die es in dieser Saison zu entdecken gilt, u. a. das Ozeaneum in Stralsund (19.06.). Im Warener Müritzeum liest der beliebte ehemalige Tagesschausprecher Wilhelm Wieben „Vom Fischer und seiner Frau“ und anderen Wassergeschichten (29.07.). Neue Open-Air Spielstätte ist der Park des Schlosses Hasenwinkel mit einer hochkarätig besetzten Operngala (11.07.).

In die lange Liste der beliebten Spielstätten hat sich auch die Freilichtbühne Schwerin eingereiht. Hier stellt die französische Sängerin Patricia Kaas ihr neues Programm „Kabaret“ vor (14.08. Schwerin). Das Landgestüt Redefin rangiert auf der Beliebtheitsskala der Spielstätten ganz oben. Die Picknick-Pferde-Sinfoniekonzerte präsentieren in diesem Sommer eine Premiere nach der anderen. Nachdem Kent Nagano und Viviane Hagner den Anfang gemacht haben (20.06.), folgt „A night at the Oscars“ mit dem Royal Philharmonic Orchestra London unter Leitung von Carl Davis. Moderiert wird dieser filmreife Abend von Schauspieler Dominique Horwitz (25.07.). Schließlich gastiert dort die weltberühmte Academy of St Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner mit Festspiel-Preisträger Nikolaj Znaider (05.09.). Das Herz der Festspiele – Ulrichshusen – schlägt auch im kommenden Sommer kräftig weiter: Neben vielen Preisträger-Konzerten feiert dort die Mezzosporanistin Vesselina Kasserova mit dem Kammerorchester Basel unter HK Gruber ihr Festspiel-Debüt (19.07.).


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