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Besonderheit: Wasser ist mit Heringsdorfer Jodsole angereichert

21 Jan , 2010  

Heringsdorf. Wasserfälle, Grottenrutschen, Luftsprudelbad und Massagedüsen: Die Ostseetherme Usedom lockt Winterurlauber zum Badevergnügen bei Wassertemperaturen zwischen 30 und 34 Grad. Das Besondere: Das Wasser von vier der sechs Badebecken ist mit Heringsdorfer Jodsole angereichert, die aus einer Tiefe von 408 Metern im gleichnamigen Ostseebad auf der Insel gefördert wird. Mit ihrem natürlichen Gehalt an wertvollen Stoffen und mineralischen Spurenelementen wird sie in der Therme therapeutisch genutzt – unter anderem bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, der Atemwege, der Haut oder des Herz-Kreislaufsytems. Die Solebehandlungen umfassen Bäder, Inhalationen oder Gesichtswaschungen. 2010 bietet die Ostseetherme zwei neue Therapiearten an: Zum einen das so genannte „Airnergy“, bei dem der Luftsauerstoff angereichert wird, um die Energieversorgung der Körperzellen optimal zu unterstützen und zum anderen die „Kinesio-Taping-Therapie“, eine ganzheitliche und medikamentenfreie Methode zur Linderung von Gelenkschmerzen. Die Ostseetherme Usedom ist von November bis April montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr sowie sonntags von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Von Mai bis Oktober steht sie Besuchern montags bis samstags eine Stunde länger offen. Seit der Eröffnung 1996 zählte die Ostseetherme bereits mehr als zwei Millionen Gäste.


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